Santorini

Riesige Klippen sind mit verträumten, weiß getünchten kykladischen Häusern übersät.

Von Oben hat man einen wunderschönen, dramatischen Meerblick.

Diesen Blick vergisst man so schnell nicht wieder.

 

Ein Überblick

Santorini liegt im Herzen der weiten Ägäis und bietet eine einzigartige Landschaft! Die berühmte Caldera von Santorini, die atemberaubenden roten und schwarzen Vulkanstrände und natürlich der Vulkankrater in Nea Kameni erinnern an die Ursprünge der Insel, die von Vulkanausbrüchen geprägt war.

 

Der Ursprung

Obwohl man die Insel Santorini nennt, ist es eigentlich die falsche Bezeichung. Santorini ist der Name der Region, während „Thira“ der eigentliche Name der Insel selbst ist. Hier gab es früher einen Vulkan. Er explodierte und schuf ein Gebiet mit mehreren Inseln. Durch den Zusammenbruch des Vulkans bildete sich eine Caldera. Daher ist die Region Santorini heute ein kreisförmiges Inselgebiet.

 

Die blaue Kuppel der Insel

Fira ist die größte Stadt auf Santorin und bietet einige der besten Aussichten auf die Caldera. Es gibt jede Menge Souvenirläden, Restaurants, Bars und natürlich weiß getünchte Häuser. Schlendert ein wenig durch die Stadt und wenn sie euch zu voll wird biegt einfach in eine der vielen Straßen und Gassen ab und staunt weiter. Berühmt ist Fira für die Virgin Mary Orthodox Church-Three Bells of Fira, die Kirche mit der blauen Kuppel. Wenn ihr oberhalb der Kirche den kleinen Aussichtspunkt aufsucht, wird euch ein wunderschönes Urlaubsfoto gelingen. Die 588 Stufen der Karavolades-Treppe bringen euch zum alten Hafen.

Entscheidet selbst ob ihr laufen wollt oder mit dem Esel reitet. Am Hafen gibt es aber auch die Möglichkeit mit der Seilbahn wieder in den Ort zu fahren. Ein besonderer Tipp ist auch die Stadt Firostefani. Ihr erreicht sie zu Fuß in etwa einer Viertel Stunde und habt eine tolle Sicht auf die weißen Häuser von Fira.

 

Die gelbe Kirche der Insel

Oia ist die zweitgrößte Stadt der Insel und ist Fira sehr ähnlich. Auch hier findet ihr zahlreiche Bars, Restaurants und Souvenir Shops. Besonders beliebt ist die Stadt wegen ihrer leuchtend gelben Kirche mit blauer Kuppel, die Kirche Agios Georgios.

Zudem steht hier eine traditionelle Windmühle, die beliebtes Fotomotiv ist. Auch die Ruine der Londsa Burg solltet ihr euch ansehen. Die alte Pracht ist zwar nicht mehr erhalten aber ihr habt hier wieder einmal einen tollen Ausblick. Es gibt viele kleine und mittelgroße Unterkünfte auf Santorini, oft in weiß getünchte Kykladenvillen, mit Infinity-Pools und einer großartigen Aussicht. Die Auswahl fällt oft nicht leicht, denn die Insel ist nicht groß.

 

Erholungsprogramm

Verwöhnt euch mit Wellnessanwendungen, Weinproben, Weinbergtouren, Einkäufen in luxuriösen Modeboutiquen und einem romantischen Abendessen mit Blick auf die endlose Ägäis oder verbringt den Tag einfach an einem der schönen Strände. Der Perissa Strand ist einer der Schönsten und wird auch schwarzer Strand genannt. Für euer wohl sorgen Bars und Restaurants am Strand. 11 km südlich von Fira liegt der Red Beach. Auch er ist beeindruckend. Wie es der Name schon sagt besteht er hauptsächlich aus rotem, aber auch schwarzen, feinen Kies. Der Vlichada Beach im Süden der Insel ist ebenso feinkiesig schwarz. Da er aber meist auch nicht so überlaufen ist, könnt ihr euch hier wohl möglich auch gut entspannen.

 

Sonnenuntergang

Besonders schön kann man den Sonnenuntergang von Oia aus beobachten, aber von Fira aus hat man die Stadt Oia noch mit im Blick. Ein weiterer Ort um einen einzigartigen Sonnenuntergang zu haben, ist der Akrotiri-Leuchtturm. Hier hat man auch einen tollen Blick auf die umliegenden Inseln. Beobachtet, wie die Sonne am Horizont untergeht, während der Himmel Feuer spuckt und das bunte Licht die Insel in Fira oder Oia überflutet. Kein Foto kann die Magie dieses Augenblicks einfangen!

 

Die Erinnerungen an einem Santorini-Urlaub trägt man für immer im Herzen!


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